Barotrauma-Server selbst hosten (und wann sich ein gemieteter lohnt)
Stand: 28. September 2026 · Anleitung · VPS · Gameserver
Barotrauma bringt einen eigenen dedizierten Server mit, anonym über SteamCMD. Alles, was eine Runde ausmacht — Spielmodus, Verräter, Karriere-Regeln, Schaden — steht in einer einzigen XML-Datei.
Installieren und starten
steamcmd +force_install_dir ~/barotrauma +login anonymous +app_update 1026340 validate +quit cd ~/barotrauma && ./DedicatedServer -port 27015 -queryport 27016
sudo ufw allow 27015:27016/udp
Mitspieler treten über „Server beitreten“ mit Adresse und Port direkt bei; das ist verlässlicher als die Suche in der Liste.
serversettings.xml
Die Datei liegt im Installationsordner und hat weit über hundert Attribute. Ein Tippfehler in einem Attribut fällt beim Start leicht nicht auf. Deshalb: nur bei gestopptem Server bearbeiten, und nach dem Start im Spiel prüfen, ob die Änderung angekommen ist.
Workshop-Inhalte
Eigene U-Boote, Gegenstände und Karten müssen bei allen Spielern in derselben Version vorhanden sein. Weicht einer ab, verweigert das Spiel die Verbindung. Nach Spiel-Updates sind Workshop-Inhalte die erste Stelle, an der es bricht.
Selbst hosten oder mieten: die ehrliche Abwägung
Bei einem gemieteten Barotrauma-Server bei uns liegen fast alle Attribute der serversettings.xml als Felder im Kontrollpult — nur Ports und Netzbindungen nicht, weil man sich damit selbst aussperrt. Beim Start prüft der Server selbst auf Updates, und bis zu sieben Backups legst du per Klick oder als Zeitplan an.
- Barotrauma Server mietenserversettings.xml als Felder im Kontrollpult
- Alle Barotrauma-Einstellungen im PultErzeugt aus dem Quelltext des Kontrollpults
- Vorher: VPS absichernSSH-Key und Firewall einrichten